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Leid durch Hunderennen
  #1 (permalink)  
Alt 17.09.2008, 21:21
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Irene
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Standard Leid durch Hunderennen

Viele Menschen wissen inzwischen über das Elend streunender Hunde speziell im Süden Europas. Aber nicht nur dort leiden unzählige Hunde. Gerade in Ländern, in denen Hunderennen ein gewinnbringender "Sport" sind, wie etwa in Irland und Großbritannien, werden jährlich viele Tausende Hunde, die keine Rennerfolge mehr erzielen, ausgemustert und getötet. Hinzu kommt, daß die Hunderennsport-Industrie sehr stark von Subventionen aus EU-Töpfen gesponsert wird. Das ist in meinen Augen ein unfaßbarer Zustand und daher sollte ganz Europa hier Druck auf die betreffenden Länder ausüben.
Mehr Infos dazu könnt ihr unter GPI-Homepage nachlesen.
Weitere Hunde-Hilfsintitiativen sind unter Initiative WindhundHilfe e.V. - Links aufgelistet.
Vielleicht kann über solche Hilfsintitiativen der eine oder andere Hund vor der Tötung bewahrt werden.
Hier noch ein heftiges Video:

LG
Irene

Geändert von Irene (17.09.2008 um 21:33 Uhr).
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  #2 (permalink)  
Alt 22.09.2008, 14:14
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Astrid
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Standard Galgos in Not

eine andere Seite gibt es noch hier:
Greyhound in Need Informations- Nachrichtenportal für Galgos Greyhounds Podencos in Not - NEWS - realisiert von www.medien24-online.de - Home

schlimme Zustände in manchen Ländern Europas. Wenigstens gibt es paar Tierschutzorganisationen die sich dafür einsetzen, dass manchen Galgos der sinnlose und brutale Tod erspart bleibt. Leider gibt es noch immer zu wenig solcher Organisationen.
__________________
to live is the rarest thing in the world. most people exist, that is all.
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  #3 (permalink)  
Alt 22.09.2008, 20:37
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Irene
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Hy!

Zitat:
Leider gibt es noch immer zu wenig solcher Organisationen.
Naja, wenn sich noch mehr Organisationen um die spärlichen Spendengelder raufen müßten, brächte das auch nichts. Das Grundproblem ist, daß die hohen Wettsummen, um die es bei Hunderennen geht, diesen Sport weiter stützen und dadurch einfach zuviele Hunde dafür "produziert" werden, die allerdings nach ihrem Leistungshoch wieder ausrangiert werden. Und dann gibt es einfach immer noch zuviele Menschen, denen gar nicht bewußt ist, wieviele Hunde tatsächlich Not leiden und sich dann eben bei einem Züchter Hunde besorgen anstatt sich einen Hund von einer Tiervermittlung zu holen. Und einige fressen sich halt einfach an dem Gedanken fest, daß sie unbedingt einen bestimmten Rasse-Welpen möchten, sodaß Vermittlungshunde für sie gar nicht erst interessant sind.

LG
Irene
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  #4 (permalink)  
Alt 28.09.2008, 08:32
burzel
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Hi,

bezüglich Rasse-Welpen oder Hunde vom Züchter geb ich dir recht. Man sollte sich schon überlegen woher man seine Tierchen holt. Unsere Tiere sind alle entweder vom Besitzer ausgesetzt, von Tierheimen oder Tötungsstationen.
Wer im Zweifel ist, sollte mal in ein Tierheim gehen....große Augen hinter Gittern, verzweifeltes Bellen usw....
Zurzeit gibt es Österreich 43 Tierheime, die offiziell anerkannt sind mit rund 8000 verwaisten, ausgesetzten oder misshandelten Tieren.
Es gibt ja viele Ursachen für den Aufenthalten von Tieren in Heimen. Manchmal sind die Gründe ja nachvollziehbar aber die meisten trennen sich aus Bequemlichkeit von den Tieren. Wegen eines Urlaubes machen sie sich oft nicht mal die Mühe die Tiere in ein Heim zu bringen, sondern setzen sie einfach aus.

Deshalb sollte man sich doch überlegen, wenn man ein Tier sich halten möchte, ob man nicht den Tieren in Heimen etc. eine "zweite Chance" geben sollte.

Burzel
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leid durch hunderennen

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