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Tipps zum Wandern mit Hund
  #1 (permalink)  
Alt 13.10.2008, 13:50
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Astrid
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Standard Tipps zum Wandern mit Hund

Im Frühling und im Herbst gehen viele Leute gerne Wandern - viele auch mit ihrem Hund.
Wichtig dabei ist auch eine "Reiseapotheke" mit Hirschtalgcreme oder Vaseline. Dies schützt vor allem die Pfoten - auch im Winter bei längeren Touren zu empfehlen. Weiters sollte eine Pinzette im Gepäck nicht fehlen um Splitter oder Dornen entfernen zu können, dazu viell. noch ein wenig Verbandsmaterial.
Am wichtigsten ist aber die Fitness von Mensch und Tier bei längeren Wanderungen zu beachten und sich auch an regionale Bestimmungen wie Leinen- und Maulkorbpflicht zu halten, dann steht dem Vergnügen in der freien Natur nichts mehr im Wege.
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to live is the rarest thing in the world. most people exist, that is all.
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  #2 (permalink)  
Alt 12.01.2009, 19:40
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hilde
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Astrid, ich würde auch den Hund nicht sofort auf eine große Wanderung mitnehmen, sondern die Fitness und Ausdauer langsam steigern.
So dachte mein Sohn, er tut meinem großen Hund einen Gefallen und nimmt ihn mit zur Schi tour. Eh nicht so weit, nur ca. 1 Stunde Bergauf - aber immerhin. Im Endeffekt durfte er den Hund auf dem Rücken ins Tal transportieren, weil er sich weigerte weiter zu laufen
Hilde
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  #3 (permalink)  
Alt 12.01.2009, 20:30
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Irene
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Hallo Hilde!

Bei der Schitour kommt ja auch noch der Schnee hinzu - der Schnee und das Eis können den Pfoten ganz schön zusetzen. Da verstehe ich, daß der Hund dann gestreikt hat
In letzter Zeit sind mir beim Rodeln sehr viele Leute aufgefallen, die mit ihren Hunden die Rodelbahnen hochwandern und hinterher wieder runterfahren - das ist ganz schön gefährlich. Nicht nur, weil die herunterfahrenden Rodler oft bei eisigem Untergrund nicht mehr rechtzeitig vor den heraufwandernden Hundebesitzern bremsen können, wenn der Hund mit Leine seitlich ausschert, und außerdem ist es höllisch gefährlich, wenn der Hund beim Runterrodeln neben der Rodel herläuft und womöglich noch versucht dabei sein Herrchen /Frauchen einzufangen - wenn er dann vor die Rodel springt oder die Pfoten unter die Kufen geraten, dann kann das zu bösen Verletzungen führen.
Ich hatte meine (inzwischen leider verstorbenen) Hündin nur einmal beim Rodeln dabei, aber dann war mir klar, daß das keine gute Idee war und ich habe sie dann daraufhin lieber zuhause gelassen.

LG
Irene
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  #4 (permalink)  
Alt 12.01.2009, 21:19
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hilde
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ich hatte meinen inzwischen auch leider verstorbenen, jedoch heiß geliebten Rolf auch zum Rodeln mit Sicher, hinauf hat er die Rodeln gezogen, war er doch so groß wie ein Kalb das hat ihm auch Spaß gemacht und wir hatten zu tun, den Hund mit den Rodeln ein zu holen. Und herunter - saßen wir zu zweit auf der Rodel, auf meinem Schoss das Kalb Der hatte sich so gefürchtet, ich habe den armen Kerl noch nie so zittern gesehen als wir uns auf die Rodeln gesetzt hatten und los fuhren. Das war ein Gewinsle, Gejaule und eine Beißerei (der wollte mich fest halten weil er Angst um mich und sich hatte), also da nahm ich ihn kurzerhand auf den Schoss. Er durfte uns nur noch zum Rodeln begleiten, wenn wir zum nahe gelegenen Hügel spazierten. Da war er dann der Erste der auf der Rodel saß
Aber Du hast Recht, man soll dem Hund einen anderen Auslauf gönnen als auf eine Schi tour mit zu gehen oder eben Rodeln zu gehen.

Hilde
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hunde wandern, reisegepäck mit hund, wandern mit hund, wanderungen mit hund

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