Bei uns läuft das nicht so nach Schema "F" ab. Unsere Bewohner sind gewohnt, dass die Tiere den ganzen Tag um sie sind. Wir verhalten uns alle ganz "natürlich" nach unserem Instinkt. Leider haben das viele Menschen in der heutigen Zeit verloren. Als Kinder konnten wir unsere Tiere verstehen und wussten wie es ihnen ging und was sie sich wünschten. So verlernen wir alle mit der Zeit unsere Gabe aufeinander zu hören. In unserem Haus leben einfach "Mensch und Tier" miteinander.
Es gibt auch kein Problem mit Bewohnern, die keine Tiere mögen. Erfahrungsgemäß kommen nur solche zu uns, die einen Bezug zu Tieren haben. Und wenn wirklich mal wer dabei ist der z.B. Angst vor Hunden hat, wird er von unseren Schützlingen eines Besseren belehrt und akzeptiert sie mit der Zeit. Und wenn es wirklich mal sein sollte, dass jemand unsere Tiere ablehnt, wissen der Burzel und die Jenny das und gehen nicht in diese Zimmer. Und zu gewissen Zeiten sind sie ja eh nicht im Haus z.B. wenn es Essen gibt (da würden unsere Hunde bald platzen) und auch bei Pflegetätigkeiten.
Aber gibt es etwas schöneres, wenn sich die Katzen ihre Bezugspersonen suchen und in der Früh schon sehnsüchtig auf der Terrasse warten.
Da gibt es einen guten Spruch:
Was du nicht kennst,wirst du fürchten.
Was du fürchtest, zerstörst du.
LG Burzel
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